rezension: pankerknacker #18

Pankerknacker # 18, 2008, 92 Seiten, 3,- €

Der neue Pankerknacker ist draußen und ich möchte das gleich mal zum Anlass nehmen, meine Theorie zu diesem Blatt kundzutun. Bei den Machern des Pankerknacker handelt es sich vorwiegend um außerordentlich gutaussehende Punktuffis mit Sonnenbräune und weißen Zähnen im Gesicht und galaktisch knackigen Ärschen. Da ist der Chef nicht die Ausnahme.

Die hübschen Boys wissen natürlich um ihre Ausstrahlung, spielen gerne mit ihr und geben sich zeigefreudig. Allen voran der Chef.

Aber die können zehnmal nach Berlin ziehen. Oder New York – im Endeffekt bleiben sie die Jungs vom Lande. Und die können das auf den Teufel nicht ab, wenn man sie für schwul halten könnte. Und deshalb wird auf der Titelseite gleich mal klargestellt, wo der Hammer hängt. Soweit die graue Theorie.

Ansonsten gibt´s noch die Nachricht, dass ich in dieser Ausgabe mein Debüt feiere.

Pankerknacker im Netz: pankerknacker.com ::

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